Willkommen in unserem Forum, Mitglieder der Noise Silence.
Ich freue mich zu lesen, dass nun doch eine Kriegserklärung in gemäßigterem Ton eingegangen ist (wenngleich auf deren Berechtigung weiter unten noch einzugehen sein wird). Sie ist hiermit akzeptiert; der Krieg wäre somit vorerst erklärt. Auf die Erklärung des Finsternislords werde ich hier nicht weiter eingehen, da sie meiner Meinung nach keine ernsthafte Diskussionsgrundlage darstellt.
Desweiteren bitte ich KingKalla, die von ihm erhobenen Anschuldigungen weiter zu spezifizieren, um eine Grundlage für Verhandlungen zu schaffen. Mit den sehr vagen Angaben, die bis jetzt gemacht wurden, sind solche de facto ausgeschlossen. Mir war bis jetzt nichts bekannt von Streitigkeiten einzelner Mitglieder mit einer anderen Allianz, weswegen mir zur Beurteilung des Sachverhalts bis dato konkrete Fakten fehlen.
Zur Berechtigung der Erklärung muss ich weiterhin anmerken, dass das Verfahren mir recht schnell erscheint. Ich als Kanzler der TCK wusste bis zum heutigen Tage nichts von "Verhöhnungen und Bedrohungen" seitens unserer Mitglieder. Das naheliegendste Verfahren wäre hier meiner Meinung nach, die Allianzführung mit der Bitte um Unterbindung provokanter Aktionen seitens der Mitglieder zu kontaktieren und erst im Wiederholungsfalle den Krieg zu erklären. Auch dass die unterbreiteten Schadensersatzforderungen (die, nebenbei bemerkt, völlig utopisch sind) erst mit der Kriegserklärung erhoben werden, ist bestenfalls ungewöhnlich.
Insgesamt wird hier bedauernswerterweise von Einzelaktionen der Allianzmitglieder auf die Meinung der ganzen Allianz geschlossen, was natürlich unberechtigt ist.
Aus oben genannten Gründen bitte ich die Führung der Noise of Silence, in Verhandlungen mit uns zu treten, um die erhobenen Vorwürfe auszuräumen. Bis dahin herrscht nun bedauerlicherweise ein von uns nicht gewollter Krieg (Einzelmeinungen von Allianzmitgliedern können abweichen, aber bis ein Beschluss hierzu allianzintern getroffen wurde, gilt diese Aussage für die Allianz als Einheit), den es so schnell wie möglich zu beenden gilt.
In der Hoffnung auf gute Zusammenarbeit,
J-Nis, Kanzler.